Was ist eine digitale Unterschrift?
Umgangssprachlich meint „digitale Unterschrift“ meist eine Unterschrift, die man auf dem Bildschirm setzt und die fest im Dokument steht. Rechtlich heißt das einfache elektronische Signatur. Daneben gibt es die fortgeschrittene und die qualifizierte elektronische Signatur – mehr dazu im Ratgeber zur elektronischen Unterschrift.
So erstellst du sie mit Feder
- PDF in Feder öffnen – im Browser, als Windows-Programm oder als Android-App.
- Auf „Unterschrift“ tippen, dann auf die Stelle im Dokument.
- Unterschreiben und „Übernehmen“. Feder glättet die Linie.
- „Speichern“: Die Unterschrift wird fest ins PDF geschrieben.
Ist eine digitale Unterschrift rechtsgültig?
Für Verträge ohne Formvorschrift ja – das sind die meisten im Alltag. Welche Dokumente digital gehen und wo es Papier oder eine qualifizierte Signatur braucht, zeigt die Übersicht: Was darf man digital unterschreiben?
Ohne Anmeldung, ohne Upload
Feder braucht kein Konto, speichert deine Unterschrift nicht und lädt das Dokument nirgends hoch. Du kannst es im Flugmodus prüfen.
Häufige Fragen
Kann ich meine digitale Unterschrift für später speichern?
Feder speichert Unterschriften bewusst nicht. Du unterschreibst jedes Mal neu – das dauert zwei Sekunden und schützt vor Missbrauch.
Brauche ich eine Signaturkarte oder ein Zertifikat?
Nein, für die einfache elektronische Signatur nicht. Ein Zertifikat braucht nur die qualifizierte Signatur, die Feder nicht anbietet.